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15.Juni 12 / Keine Chance gegen den neuen Kreismeister
15.Juni 12 / Keine Chance gegen den neuen Kreismeister

Bewertung: 5.7/10 (582 Stimmen)

Autor: Frank Steenken

 SG Thüle / Friesoythe – SV Gehlenberg 4 : 9

Am Freitag, 15. Juni mussten wir gegen den eventuell neuen Kreismeister ran. Wenn die Gehlenberger gegen uns drei Punkte holen sind sie durch und holen sich den Kreismeistertitel und haben wenn alles ein bisschen für sie läuft auch noch eine geringe Chance OM-Kreisligameister zu werden. Allein deshalb waren unsere Nachbarn auch hochkonzentriert angereist und wollten sich keinen Patzer leisten. 

Zum Spiel, erstmal das Negative. Leider ist an diesem Freitag der angesetzte Schiedsrichter nicht angetreten. Was für mich komplett auf Unverständnis stößt, weil ich weiß wie so eine Ansetzung abläuft. Leider gibt es immer wieder Sportkameraden die nicht antreten, wobei man hier nicht von Sportkameraden reden kann, weil dann hätte er sich abgemeldet oder zumindest den Heimverein informiert. Nun nichts desto trotz einer musste ran und wenn hat es getroffen, wieder mal mich. Das Spiel erinnerte von den Trikotfarben an das letzte Deutschlandspiel. Wenn das man kein schlechtes Omen war. Mit etwas verspätetem Anpfiff legten die Gäste gleich los. Es dauerte gerade mal zwei Minuten da zappelte der Ball in unserem Netz. Es gibt fast kein Spiel, wo wir nicht den Weckruf des ersten Gegentores brauchen. Nun kann es aber auch daran gelegen haben, dass wir unsere Hintermannschaft Personalbedingt umstellen mussten. Wir hatten Hinten eine fast komplett umgestellte Abwehrreihe und dann kann so was schon mal passieren. Aufgeweckt durch das Tor, hielten unsere Mädels erstaunlich gut mit. Solche Gegner sind immer eine Herausforderung. Diese Herausforderung suchte dann auch Alina Tholen, die in der 16. Spielminute den 1: 1 Ausgleich erzielte. Leider wie auch im letzten Bericht erwähnt, halten solche Momente nicht lange. Wie nutzen dann einfach nicht den Motivationsschub um noch einen drauf zu legen. Die Gäste angetrieben von ihrem Trainer, mit dem Ziel der Meisterschaft vor Augen, erzielten in der 18. Spielminute den Führungstreffer zum 1:2. Die Hümmlinger spulten nun ihr Programm ab. Immer wieder über die Außen zogen sie vor unser Tor. Einige Male konnten wir den Abschluss verhindern und auch Dank der Superleistung unserer Torfrau Nora Preuth gingen wir nicht komplett unter, so manches Ding blieb bei ihr hängen. In der 24. und gleich darauf in der 25. Spielminute konnte die Sturmreihe der Gehlenberger Vollzug melden. Sie erzielten in diesen zwei Minuten die Treffer zum 1:3 und 1:4. Selbst diese Führung stellte die Gäste nicht zu frieden. Unsere Abwehr angeführt von Laura Kock und unterstützt von Alina Tholen, Barbara Schute, Julia Böhmann und Katrin Münzebrock hatte alle Hände voll. Es gab für sie kein verschnaufen, die Mädels mit weißen Trikots drängten ständig auf unser Tor. Was dann auf mit Erfolg gekrönt wird. Sie schossen in der 30. und dann noch in der 34. Spielminute die Tore zum 1:5 und 1:6. Fast uneinholbar der Halbzeitstand von 1:6.

Zweite Halbzeit. Man sollte meinen, bei dem Spielstand sind die Mädchen in den orangen Trikots komplett niedergeschlagen und geben sich ihrem Schicksal hin. Seltsamerweise war es bei unseren Spielerinnen komplett umgekehrt. Hochmotiviert begannen sie die zweite Hälfte. Bereits in der 43. Spielminute erzielte Celine Schucht den Treffer zum 2:6. Unsere Mannschaft spielte und konnte gut mit den Gästen mithalten. Es wurde auch aus der Distanz geschossen, was sonst immer unser Manko war. Da schien der Treffer der Gäste in der 52. Spielminute zum 2:7 nicht zu interessieren. Es wurde weitergespielt und dann auch in der 55. Spielminute belohnt. Vanessa Zielke erzielte das Tor zum 3:7. Ab diesem Tor stellten die Gäste um, ist weiß nicht ob es Angst war oder was sie sonst für einen Grund hatten. Bei dem Ergebnis braucht man nicht mit einer Sicherung an der Strafraumgrenze spielen. Und vor allem dann nicht, wenn man in der 62. Spielminute mit 3:8 führt. Aber die haben halt eben auf Nummer sicher gespielt. Trotzdem konnten wir in der 65. Spielminute unseren vierten Treffer erzielen. Bis dahin hatte noch keine Mannschaft gegen Gehlenberg 4 Tore geschossen. Nur leider schossen die Gehlenbergerinnen in der 74. ihr neuntes Tor. Spielstand bis dahin 4:9. Nun galt es für uns nicht zweistellig zu verlieren. Die letzten Minuten konnten wir die Gäste dann doch noch von unseren Tor fernhalten. Endstand 4:9. Mit diesem Ergebnis ist die Mannschaft von Werner Bruns auf jedenfall Kreismeister geworden. Hierzu gratulieren wir den Mädchen aus Gehlenberg recht herzlich.

 

Es spielten:

Nora Preuth, Julia Böhmann, Laura Kock, Katrin Münzebrock, Amelie Tiedeken, Celine Schucht, Vanessa Zielke, Sarah Meerjans, Alina Tholen, Barbara Schute, Lena Münzebrock, Jessica Kunert, Lisa Wilken

Tore: Celine Schucht 43. und 75., Aline Tholen 16., Vanessa 55.

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