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Thüler sehnen Essen Spiel herbei
Thüler sehnen Essen Spiel herbei

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Thüler sehnen Essen-Spiel herbei

Schützlinge von Coach Opilski haben genug von den Wetterkapriolen

Auf in die Rückrunde: Thüles Leistungsträger Tobias Latta steht mit seiner Elf vor einer spannenden Rückserie

Der Spitzenreiter muss auf Tobias Macke und Stefan Vogel verzichten. Beide fallen verletzt aus.

Die Kreisliga-Fußballer des SV Thüle und ihr Trainer Raphael Opilski haben genug von den Wetterkapriolen und den damit verbundenen Spielausfällen. „Wir wollen unbedingt spielen“, sagt Opilski, vor dem Heimauftritt am Sonntag, 15 Uhr, gegen den BV Essen II.

Wenn gespielt werde, dann würde die Partie eh nur auf dem Hauptplatz ausgetragen werden. Der B-Platz sei keine Alternative, meint er. Er muss auf Tobias Macke und Stefan Vogel verzichten. Beide fallen verletzt aus. In Sachen Aufstellung lässt sich Thüles Trainer nicht in die Karten gucken. „Wir kriegen es schon hin, elf Mann aufzustellen. Und einer von denen wird auch Handschuhe tragen“, sagt Opilski und lacht.

Nicht auszuschließen, dass Carsten Hackstette der Mann ist, der die Handschuhe tragen wird. Der Winterneuzugang vom Landesligisten TSV Oldenburg legte eine gute Vorbereitung hin. „Carsten ist die erhoffte Verstärkung“, freut sich Opilski. Neben Hackstette lieferte auch Dennis Meyer eine gute Vorbereitung ab. Zudem befindet sich der bulgarische Mittelfeldspieler Spas Bayraktarov auf dem Weg zu alter Stärke. Die Thüler empfangen die Essener als Tabellenerster. Großartige Gedanken an einen Bezirksliga-Aufstieg verschwendet Opilski aber nicht. „Unsere Planungen laufen unabhängig von der Ligenzugehörigkeit. Am liebsten würde ich den aktuellen Kader halten, und noch zwei, drei neue Spieler dazu holen“, verrät Opilski.

Derweil dementiert er Gerüchte, dass die Thüler sich mit Alexander Baal verstärken werden. „Da ist überhaupt nichts dran. Alex wohnt in Bad Pyrmont, und fühlt sich dort wohl“, so Opilski.

Heilfroh ist der Thüler Trainer darüber, dass Routinier und Ex-Zweitligaspieler Horst Elberfeld auch in den nächsten Monaten aushelfen wird. „Einen Mann mit seiner Erfahrung und seinem ausgeprägten Torriecher können wir immer gebrauchen. Es wäre toll, wenn Horst noch eine Saison dranhängen würde“, sagt Opilski.

Zu möglichen Neuzugängen für die Saison 2016/2017 wollte sich Opilski nicht äußern. „Wir führen erste, lose Gespräche. Mehr gibt es dazu noch nicht zusagen.“ Nun gelte es erstmal, vernünftig in das neue Pflichtspieljahr zu starten. Der Gegner aus Essen ist ein echter Prüfstein für den Spitzenreiter. „Eine gute Truppe, die defensiv gut aufgestellt ist. Es gibt daher keinen Grund, diese Mannschaft zu unterschätzen. Das dürfte ein zähes Ringen werden“, vermutet Opilski.

Quelle: nwz-online.de

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